Deine Aufrichtung beginnt dort, wo du den Boden berührst.
Unsere Füsse tragen uns jeden Tag durchs Leben.
Sie passen sich dem Untergrund an, fangen Belastungen ab, helfen uns beim Gleichgewicht und geben bei jedem Schritt Informationen an den restlichen Körper weiter.
Und trotzdem bekommen unsere Füsse oft erstaunlich wenig Aufmerksamkeit.
Wir stecken sie morgens in Schuhe – und beschäftigen uns häufig erst dann intensiver mit ihnen, wenn etwas schmerzt, eine Zehe sich verändert oder das Gehen unangenehm wird.
Dabei beginnt unsere gesamte Aufrichtung auf diesen zwei relativ kleinen Flächen: unseren Füssen.
Der Fuss ist mehr als ein Fundament
Wenn wir stehen, ist der Fuss unsere Verbindung zum Boden.
Aber er ist kein starrer Sockel.
Ein gesunder Fuss muss gleichzeitig stabil und beweglich sein. Er muss Belastung aufnehmen, sich an unterschiedliche Untergründe anpassen, Gewicht verlagern und beim Gehen wieder Kraft an den Boden abgeben können. Gleichzeitig nimmt er über seine Sensorik fortlaufend Informationen über Druck, Untergrund, Stellung und Bewegung auf. Diese Informationen werden an das Gehirn weitergeleitet, dort verarbeitet und fliessen wiederum in die Steuerung von Haltung, Gleichgewicht und Bewegung ein.
Dafür arbeiten viele kleine Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder miteinander.
Wenn diese Möglichkeiten weniger werden, sucht der Körper andere Wege.
Dann kann sich nicht nur am Fuss etwas verändern.
Was unten passiert, kann sich nach oben fortsetzen.
Vom Fuss bis zur Aufrichtung
Fussstellung und Fussfunktion beeinflussen die Beinachse.
Die Beinachse beeinflusst Knie und Hüfte.
Hüfte und Becken wiederum sind Teil der Organisation unserer Wirbelsäule und unseres gesamten Oberkörpers.
Das bedeutet nicht, dass jedes Knie-, Hüft- oder Rückenproblem vom Fuss kommt.
Aber es bedeutet, dass es sich lohnt, bei Haltungs- und Bewegungsfragen auch dort hinzuschauen, wo der Körper den Boden berührt.
Genau deshalb spielen die Füsse sowohl im Spiralmuskeltraining als auch in meiner Haltungsarbeit und bei Egoscue eine wichtige Rolle.
Manchmal verändert sich oben etwas, wenn wir unten beginnen.
Bodenkontakt – eine bewegliche Basis
Für die Orientierung am Fuss arbeite ich gerne mit einer einfachen Vorstellung: Ferse, Aussenkante und Zehenbeeren sollen möglichst gleichmässig Kontakt zum Boden halten. Das ist für viele Menschen leichter wahrzunehmen als einzelne Belastungspunkte am Vorfuss – gerade wenn Grosszehe oder andere Zehen bereits verändert sind und der Kontakt dort kaum noch gespürt wird.
Diese Kontaktflächen helfen uns wahrzunehmen, wie wir unser Gewicht auf dem Fuss verteilen.
Dabei geht es mir nicht darum, den Fuss in eine starre Position zu zwingen.
Im Gegenteil.
Eine gute Basis soll Bewegung ermöglichen.
Der Fuss darf Last aufnehmen, sich anpassen, federn, abrollen und wieder abstossen.
Gute Stabilität braucht Beweglichkeit. Ein Fuss kann sich nur dann sinnvoll stabilisieren, wenn er sich auch bewegen und an wechselnde Anforderungen anpassen kann.
Zehen sind zum Benutzen da
Unsere Zehen sind keine Dekoration am vorderen Ende des Fusses.
Sie gehören funktionell zum Stehen und Gehen.
Sie helfen beim Kontakt zum Boden, bei der Gewichtsverlagerung, beim Gleichgewicht und beim Abstossen.
Doch viele Menschen können einzelne Zehen kaum noch bewusst bewegen.
Manche Zehen haben wenig Bodenkontakt.
Andere werden beim Stehen ständig gekrallt.
Und wieder andere haben über Jahre kaum Gelegenheit bekommen, sich in einem Schuh wirklich auszubreiten.
Im Fuss- und Zehentraining geht es deshalb nicht nur um Kraft.
Es geht darum, dem Fuss seine Bewegungsmöglichkeiten wieder bewusster zugänglich zu machen.
Die Grosszehe – klein ist ihre Aufgabe nicht
Besonders spannend ist die Grosszehe.
Beim natürlichen Gehen übernimmt sie eine wichtige Rolle in der letzten Phase des Abrollens und Abstossens. Gleichzeitig ist die Grosszehe für unsere Gleichgewichtsorganisation ausserordentlich wichtig, weil sie wesentlich am Bodenkontakt und an der Kontrolle von Gewichtsverlagerungen beteiligt ist.
Kann sie sich nicht ausreichend bewegen oder wird sie kaum belastet, muss der Körper den Schritt anders organisieren.
Das kann beispielsweise dazu führen, dass wir über eine andere Stelle des Fusses abrollen oder die Bewegung weiter oben kompensieren.
Deshalb schaue ich bei Gang, Fussfunktion und Haltung nicht nur auf das Fussgewölbe.
Auch die Zehen erzählen uns viel darüber, wie ein Mensch den Boden benutzt.
Dein Fuss ist auch ein Sinnesorgan
Der Fuss trägt nicht nur Gewicht.
Er nimmt wahr.
Über zahlreiche Rezeptoren bekommt unser Nervensystem fortlaufend Informationen darüber, wie und wo wir stehen, wie sich der Untergrund anfühlt und wie sich unser Gewicht verändert.
Diese Informationen fliessen in die Organisation von Haltung, Bewegung und Gleichgewicht ein.
Je abwechslungsreicher wir unsere Füsse benutzen, desto mehr unterschiedliche Informationen dürfen sie verarbeiten.
Deshalb gehören für mich Wahrnehmung und Bewegung beim Fusstraining unmittelbar zusammen.
Bevor ein Fuss etwas anders machen kann, muss unser Nervensystem überhaupt wahrnehmen können, was dort geschieht.
Gleichgewicht beginnt nicht erst im Kopf
Wenn wir unser Gleichgewicht halten, arbeiten verschiedene Systeme zusammen.
Unsere Augen, das Gleichgewichtsorgan im Innenohr und die Informationen aus Muskeln, Gelenken und Haut helfen dem Nervensystem dabei, unsere Position im Raum fortlaufend einzuschätzen.
Die Füsse spielen dabei eine ganz praktische Rolle: Sie sind der Kontaktpunkt zum Untergrund.
Wenn wir Fussbeweglichkeit, Wahrnehmung, Gewichtsverlagerung und Zehenfunktion trainieren, trainieren wir deshalb immer auch einen Teil unserer Gleichgewichtsorganisation.
Gerade mit zunehmendem Alter finde ich diesen Aspekt besonders wichtig.
Ein sicherer Stand ist nichts Selbstverständliches. Auch er darf geübt werden.
Das Sprunggelenk – Beweglichkeit zwischen Fuss und Bein
Mindestens genauso wichtig wie die Zehen ist für mich das Sprunggelenk. Es verbindet Fuss und Unterschenkel und muss bei jedem Schritt Beweglichkeit zulassen, Belastung übertragen und gemeinsam mit Fuss und Bein auf Veränderungen des Untergrunds reagieren.
Gerade diese Beweglichkeit wird durch unser übliches Schuhwerk häufig stark eingeschränkt. Je höher und fester ein Schuh den Knöchel umschliesst, desto weniger muss – und kann – das Sprunggelenk seine natürlichen Bewegungsmöglichkeiten nutzen.
Natürlich gibt es Situationen, in denen eine Stabilisierung medizinisch notwendig oder vorübergehend sinnvoll ist. Im normalen Alltag sehe ich dauerhaft stark knöchelstabilisierendes Schuhwerk jedoch kritisch: Wenn ein Gelenk ständig von aussen festgehalten wird, bekommt es weniger Gelegenheit, seine eigene Beweglichkeit, Wahrnehmung und Stabilisationsarbeit zu nutzen.
Ein dauerhaft festgehaltener Knöchel ist ein bisschen wie Laufen mit einem kleinen Gips: Er gibt Sicherheit von aussen – nimmt dem Körper aber gleichzeitig einen Teil seiner eigenen Arbeit ab.
Füsse brauchen Bewegung
Unsere Füsse sind für Bewegung gebaut.
Sie dürfen sich beugen, strecken, drehen, anpassen und auf unterschiedliche Untergründe reagieren.
Wenn sie einen grossen Teil des Tages in einer festen Umgebung verbringen, werden manche dieser Möglichkeiten schlicht weniger benutzt.
Das bedeutet nicht, dass Schuhe grundsätzlich schlecht sind.
Schuhe schützen uns vor Kälte, Verletzungen und Untergründen, auf denen wir nicht barfuss laufen möchten.
Die spannendere Frage ist für mich:
Wie viel Bewegung lässt ein Schuh deinem Fuss noch?
Und genauso wichtig:
Wie viel von dieser möglichen Bewegung benutzt dein Fuss tatsächlich?
Barfuss ist nicht automatisch besser
Ich mag Barfussgehen und Barfussschuhe sehr.
Aber auch hier gilt für mich: Ein Konzept muss zum Menschen passen.
Ein Fuss, der jahrzehntelang stark unterstützt, eingeengt oder wenig bewegt wurde, verändert seine Belastbarkeit nicht automatisch in dem Moment, in dem wir die Schuhe ausziehen.
Manche Menschen können sehr schnell mehr barfuss gehen.
Andere brauchen einen langsameren Übergang.
Und bei bestehenden Beschwerden oder ausgeprägten Veränderungen lohnt es sich, individuell hinzuschauen.
Mehr Freiheit ist wunderbar – wenn der Fuss auch lernt, mit dieser Freiheit umzugehen.
Ein Barfussschuh trainiert deinen Fuss nicht automatisch
Das ist mir besonders wichtig.
Ein Barfussschuh kann dem Fuss mehr Raum und Bewegungsmöglichkeiten geben.
Er kann eine dünnere, flexiblere Verbindung zum Untergrund ermöglichen und die Zehen weniger einengen.
Aber er macht aus einem wenig beweglichen oder wenig belastbaren Fuss nicht automatisch einen funktionellen Fuss.
Denn nutzen muss dein Körper diese Möglichkeiten selbst.
Der Schuh kann Freiheit ermöglichen. Bewegung lernen muss der Fuss.
Genau deshalb gehören für mich Barfussschuhe und Fuss- & Zehentraining eng zusammen.
Warum ich Leguano anbiete
In meinem Begegnungsraum findest du deshalb auch Leguano Barfussschuhe.
Ich biete sie nicht an, weil ich glaube, dass jeder Mensch nur noch Barfussschuhe tragen sollte.
Ich biete sie an, weil ich die Möglichkeit schätze, dem Fuss im Alltag mehr Bewegungsfreiheit und Bodenkontakt zu geben.
Bei mir kannst du verschiedene Modelle und Grössen anschauen und anprobieren und wir können gemeinsam darauf achten, wie du darin stehst und gehst.
Wenn ein Barfussschuh für dich im Moment nicht sinnvoll ist, darf die Antwort genauso gut sein:
Noch nicht. Oder nicht für jede Situation.
Ein Schuh ist für mich ein Werkzeug – kein Glaubenssatz.
Was machen wir im Fuss- & Zehentraining?
Das Training ist vielseitiger, als der Name vielleicht vermuten lässt.
Je nach Schwerpunkt beschäftigen wir uns zum Beispiel mit:
• Wahrnehmung und Bodenkontakt,
• Beweglichkeit der Füsse und Zehen,
• bewusster Zehenbewegung,
• Fussgewölbe und Belastungsverteilung,
• Mobilisation,
• Aktivierung und Kräftigung,
• Gleichgewicht und Gewichtsverlagerung,
• Stand und Beinachsen,
• Abrollen und Gehen.
Dabei braucht es häufig keine komplizierten Übungen.
Schon kleine Bewegungen können erstaunlich anspruchsvoll sein, wenn unser Körper sie lange nicht mehr bewusst ausgeführt hat.
Fusstraining ist manchmal weniger Muskeltraining als Wiederentdecken.
Nicht jeder Fuss muss gleich aussehen
Auch beim Fuss möchte ich nicht nur nach einer vermeintlichen Idealform beurteilen.
Menschen sind unterschiedlich gebaut.
Nicht jede Abweichung ist automatisch ein Problem.
Und nicht jede sichtbare Veränderung erklärt Beschwerden.
Mich interessiert deshalb stärker die Funktion:
Kann dein Fuss Belastung aufnehmen?
Kann er sich anpassen?
Können deine Zehen Kontakt aufnehmen und sich bewegen?
Wie verteilst du dein Gewicht?
Wie gehst du?
Und wie wirkt sich das auf den restlichen Körper aus?
Für mich ist ein funktioneller Fuss wichtiger als ein Fuss, der auf einem Bild perfekt aussieht.
Fussfehlstellungen – hinschauen statt nur benennen
Senk-, Spreiz- oder Plattfuss, Hallux valgus, Hammer- oder Krallenzehen: Viele Menschen kommen mit solchen Begriffen zu mir.
Diese Bezeichnungen können beschreiben, wie ein Fuss aussieht oder welche Struktur verändert ist.
Für meine Arbeit reicht die Bezeichnung allein aber nicht.
Ich möchte wissen, wie dieser konkrete Fuss funktioniert.
Welche Bewegungen sind möglich?
Wo ist Beweglichkeit eingeschränkt?
Wo fehlt Kraft oder Koordination?
Wie wird der Fuss belastet?
Und was passiert darüber in Knie, Hüfte und Haltung?
Die Diagnose oder Bezeichnung ist eine Information. Der Mensch vor mir ist mehr als diese Bezeichnung.
Fussarbeit und der Rest des Körpers
Fuss- und Zehentraining steht bei mir nicht isoliert neben meinen anderen Methoden.
Beim Spiralmuskeltraining beginnt eine gute Ausgangsposition ebenfalls an den Füssen.
Bei Egoscue schaue ich auf die gesamte Haltung und Funktion – und damit selbstverständlich auch auf Fussstellung und Beinachsen.
In meiner allgemeinen Haltungsarbeit interessiert mich, wie sich Veränderungen von unten nach oben und von oben nach unten gegenseitig beeinflussen.
Und manchmal zeigt sich auch:
Der Fuss ist gar nicht der sinnvollste erste Hebel.
Dann kann es genauso gut sein, dass wir zunächst an Hüfte, Becken, Wirbelsäule, einem Bewegungsmuster oder an einer anderen Ebene arbeiten.
Ganzheitlich bedeutet für mich auch hier: nicht automatisch dort anfangen, wo etwas sichtbar ist.
Für wen kann Fuss- & Zehentraining interessant sein?
Zum Beispiel wenn du:
• deine Füsse wieder bewusster wahrnehmen und bewegen möchtest,
• deine Zehen kaum einzeln bewegen kannst,
• an Gleichgewicht und Stand arbeiten möchtest,
• viel sitzt oder deine Füsse im Alltag wenig abwechslungsreich benutzt,
• deine Haltung von der Basis aus unterstützen möchtest,
• bereits Barfussschuhe trägst und deine Fussfunktion zusätzlich trainieren möchtest,
• den Einstieg ins Barfussgehen sinnvoll begleiten möchtest,
• Sport treibst und deine Füsse als Teil deiner gesamten Bewegung besser nutzen möchtest,
• oder möglichst lange beweglich und sicher auf deinen eigenen Füssen unterwegs sein möchtest.
Bei akuten, starken, unklaren oder medizinisch abklärungsbedürftigen Beschwerden gehört eine entsprechende medizinische Diagnostik selbstverständlich dazu.
So kannst du bei mir mit deinen Füssen arbeiten
Angebotskacheln – redaktioneller Hinweis für Steffi
Fuss- & Zehentraining in der Gruppe
Bewegen, wahrnehmen, kräftigen und ausprobieren.
Ein regelmässiges Training rund um Fussbeweglichkeit, Zehenfunktion, Gleichgewicht, Stand und Gehen.
Individuelle Fuss- & Haltungsanalyse
Nicht nur auf den Fuss schauen – sondern auf dich.
Bei Beschwerden, sichtbaren Veränderungen oder besonderen Fragestellungen betrachten wir Fussfunktion, Stand, Beinachsen und den Zusammenhang mit deiner gesamten Haltung.
Leguano Barfussschuhe
Mehr Bewegungsfreiheit für den Alltag.
Beratung, Anprobe und Verkauf in meinem Lädeli im Begegnungsraum – mit dem Blick darauf, ob und wie der Barfussschuh zu dir und deinen Füssen passt.
Deine Füsse begleiten dich ein Leben lang
Wir erwarten unglaublich viel von ihnen.
Sie sollen uns tragen, stabilisieren, abfedern, beschleunigen, bremsen und auf jedem Untergrund funktionieren.
Vielleicht lohnt es sich deshalb, ihnen nicht erst dann Aufmerksamkeit zu schenken, wenn sie sich beschweren.
Ein paar Minuten Bewegung.
Öfter einmal bewusst den Boden spüren.
Zehen wieder benutzen.
Unterschiedliche Untergründe erleben.
Und neugierig beobachten, was sich dadurch im restlichen Körper verändert.
Unsere Füsse müssen nicht perfekt sein. Sie dürfen lebendig sein.
Denn Aufrichtung beginnt dort, wo du den Boden berührst.
Redaktioneller Hinweis für Steffi
Interne Links zu „Haltung & Aufrichtung“, „Spiralmuskeltraining“, „Egoscue / Posture Alignment“ und „Begegnungsraum / Lädeli“ vorsehen. Angebotskacheln mit Info-/Buchungsbuttons als Platzhalter. Bildideen: nackte Füsse auf natürlichem Untergrund, Astrid bei einer Fuss-/Haltungsanalyse, Detail einer Zehenübung, Gleichgewichtsübung sowie authentisches Foto der Leguano-Auswahl im Lädeli. Produktfotos/Logos nur entsprechend der verfügbaren Nutzungsrechte verwenden.
Wir arbeiten überwiegend mit Methoden aus der Volks- und Erfahrungsheilkunde und auf der Basis der modernen Paracelsusmedizin & Heptopathie. Termine ersetzen weder eine ärztliche Behandlung noch eine Psychotherapie.
Alle in der Gsundheitspraxis Kriech & dem Zentrum für Gesundheit & Hilfe zur Selbsthilfe arbeitenden Therapeuten/Berater/Trainer sind selbständig tätig und arbeiten auf eigene Rechnung.
